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Goldene Konfirmation 2022 in Bergen auf Rügen

Am Sonntag, dem 30. Oktober 2022 wollen wir in der Sankt Marienkirche das Fest der Goldenen Konfirmation feiern. Zu dem um 10.30 Uhr beginnenden Gottesdienst möchten wir alle Goldenen Konfirmanden/Innen herzlich einladen.

Gemeinsam mit anderen ehemaligen Konfirmanden/Innen wollen wir uns an diesem Tage der Konfirmation vor 50 Jahren erinnern und das Abendmahl miteinander feiern (coronakonform).

Da wir nur alle 2 Jahre einen Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation feiern, sind alle Konfirmanden/Innen der Jahrgänge 1971 und 1972 angesprochen. Aber auch wer in einer anderen Gemeinde oder vor mehr als 50 Jahren eingesegnet wurde und bislang nicht an einem solchen Gottesdienst teilnehmen konnte, ist selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse telefonisch (03838 / 25 35 24) zu folgenden Zeiten – Montag bis Freitag   9 bis 12 Uhr, Dienstag zusätzlich   14 bis 18 Uhr, Donnerstag zusätzlich   14 bis 16 Uhr – , per Mail unter   bergen-buero@pek.de   oder persönlich im Gemeindebüro, 18528 Bergen auf Rügen, Billrothstraße 1.

Sie erhalten danach noch eine persönliche Einladung mit allen Einzelheiten.

Bitte sagen Sie den obigen Termin auch Ihren ehemaligen Mitkonfirmand/Innen weiter.

Lichtkreuz
Lichtkreuz

Das Lichtkreuz geht auf Tournee auch im Urlaub!

„Es werde Licht!“ – überall im Erzbistum…

Bis nach Bulgarien, Australien und in die USA hat es unser Lichtkreuz aus dem Erzbistum Berlin in den letzten Wochen schon geschafft, auch in der bundesdeutschen Presse war es ein beliebtes Fotomotiv. Unzählige Menschen haben es im Rahmen des Projektes „licht.reich“ in der St. Hedwig-Kathedrale bewundert.

In diesem Sommer 2022 ist das Lichtkreuz in Bergen, St. Marien, zu bewundern und wird dort seine außergewöhnliche Wirkung zur Entfaltung bringen.

Das Lichtkreuz des Künstlers Ludger Hinse ist 2m x 2m groß und hängt in der Kirche. Aus dem Material Radiant gebaut, verändert es allein durch das jeweils hereinfallende Tageslicht permanent seine farblichen Schattierungen. Von tiefrot bis hin zu fast transparent, unifarben oder schillernd wie ein Regenbogen – das Kreuz wechselt ständig sein Aussehen.

Klarer Fall: das Kreuz kann sich sehen lassen. Weltweit. Kein Wunder! Schließlich geht es dabei um Leben und Tod. Bewusst in der Kirche aufgehängt, ermöglicht diese temporäre Installation, das Kreuz in einem neuen Licht zu sehen und deutlich zu machen, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das Leben. Mit allen Licht- und Schattenseiten! (Text-Quelle: Marion von Brechan/Erzbistum Berlin)

St. Bernhard in St. Marien

Wanderausstellung 2022 (02.06.-23.10.) in drei Modulen
zu Bernhard von Clairvaux in Binz, Sellin und Bergen

Das Projekt setzt sich aus drei aufeinander bezogenen, jedoch jeweils in sich geschlossenen Modulen zusammen. Damit entstand eine einzige Ausstellung an drei Standorten.
Die gesamte Ausstellung wurde für drei Standorte (Binz: Stella Maris, Sellin: Maria Meerstern, Bergen: St. Marien (Wunsch)) mit jeweils unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zu Person, Werk und Wirkung Bernhards von Clairvaux entwickelt. Dabei wurden die von Sylvia Vandermeer geschaffenen Marienbilder – drei Madonnenbilder – integriert (Hinweis auf die zentrale Rolle der Muttergottes für Bernhard) sowie eine Vitrine mit einem bzw. mehreren Objekten der drei ehemaligen Kirchengemeinden bestückt. Diese sollen eine Brücke vom ‚alten‘ Gemeindenamen
zum ‚neuen‘ gemeinsamen ‚Bernhard v. Clairvaux‘ bilden und von den Gemeindemitgliedern ausgewählt werden. Heuristische Grundlage bildet die Aussage: „Dies bringen wir Bernhard v. Clairvaux als unseren neuen Patron aus dem Schatz unseres bisherigen Patronats dar“. (Text-Quelle: Marion von Brechan/Erzbistum Berlin)

Ausstellung: Seit mittlerweile 5 Monaten herrscht in der Ukraine Krieg. Aus diesem Anlass hat Peter Beckmann den Grafik Zyklus „Der Totentanz der Ukraine“ gestaltet. Vom 20.7.  bis 30.9. wird diese kleine Ausstellung mit 12 Grafiken in der Marienkirche gezeigt. Peter Beckmann beschäftigt sich seit Jahren mit der Thematik des Totentanzes. Die ersten Totentänze entstanden im Mittelalter während der schweren Pestepidemien, bei denen in einigen Landesteilen 40 – 50 % der Bevölkerung starben. Gezeigt wird im Totentanz, dass jeder jederzeit sterben kann (und muss). Da dies auch heute noch so ist, erstellt Beckmann immer wieder (in Anlehnung an diese alten) neue Totentänze. Der letzte entstand nach Beginn des Ukraine-Krieges. Peter Beckmann hat zuerst ukrainische Volkstänze gezeichnet, diesmal nur als Umrisslinien, da Menschenleben auch in diesem Krieg nichts gelten. Bei der Suche nach den „Beigaben“ fiel Beckmann dann auf, wie viel Kinderspielzeug und wie viele Briefmarken es zu dem Thema Krieg gibt (nicht nur in Russland) und er hat dann beschlossen, sich (fast ausschließlich) auf diese beiden Bereiche zu konzentrieren. Der Zyklus aus 12 Grafiken beginnt mit der Zeit vor Beginn des Krieges, dem Ausspionieren, dann folgt der Transport von Menschen und Material bis schließlich Bombardierungen und Beschießung von Städten thematisiert.

Peter Beckmann ist 1953 in Bochum geboren und schafft seit 1970 eigene künstlerische Werke. Seit 1975 ist er in Gruppenausstellungen vertreten, seit 1980 auch in Einzelausstellungen. Immer wieder ist der Totentanz Thema seiner Arbeiten. Daneben hat er aber auch Kunst im öffentlichen Raum, so zum Beispiel an Schulen und Bahnhöfen geschaffen. Sein Schaffen ist auch in zahlreichen Veröffentlichungen dokumentiert. Er lebt in Bochum.

Was wissen Sie über das Klosterleben?

Im Frühjahr ging in Bergen eine interessante Vortragsreihe an den Start. In sechs Vorträgen präsentieren profunde Kenner der Materie Interessantes rund um das Thema Frauenklöster und Damenstifte.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Stadt Bergen auf Rügen, des Stadtmuseum, der Gemeinschaft der Klosterstätten und der Evangelischen Kirchengemeinde Bergen auf Rügen.

Veranstaltungsort ist die Bergener Marienkirche.

Der erste Vortrag fand am 30. April statt. Prof. Dr. Mario Müller von der Uni Hildesheim stellte den letzten Band der Bergener Klosterchronik auch Memorabilienbuch 1858 -1945 genannt, vor. Ein historischer Rückblick, auf die Zeit von der Gründung des Klosters bis in das späte Mittelalter, rundete das Thema ab.

Im zweiten Vortrag am Samstag, dem 17. Juni, richtete Prof. Dr. Oliver Auge den Focus auf das Bergener Kloster und die Zisterzienserinnenniederlassungen im südwestlichen Ostseeraum. Interessant war in diesem Vortrag unter anderem, wie in der Reformationszeit mit den Klöstern und ihren Bewohnerinnen verfahren wurde.

Um Mädchenerziehung im Mittelalter und der frühen Neuzeit ging es im dritten Vortrag, den Dr. Dörte Buchhester, am 15. Juli präsentierte.

Im Vortag zum Vor-Tag des offenen Denkmals, am 10. September, war das Thema von Dr. Katja Hillebrand „St. Marien zu Bergen. Ein klösterlicher Bau im fürstlichen Gewand.“ Frau Hillebrand stellte die verschiedenen Bauepochen anschaulich dar.

Aus archäologischer Sicht näherte sich Prof. Dr. Felix Biermann in seinem Vortrag am 17. September dem Thema „Mittelalterliche Frauenklöster im nordostdeutschen Raum“. Ausgrabungen lieferten Einblicke zur Größe ehemaliger Kloster(kirchen) und warum Klöster aufgegeben wurden.

Im Schlussvortrag am 01. Oktober beantwortete Prof. Dr. Sabine Bock die Frage: „Wo kamen die Stiftdamen des evangelischen Damenstifts Bergen auf Rügen her?“. Eine interessante Verknüpfung des Memorabilienbuchs 1858 – 1945 zu den Guts- und Herrenhäusern, welche im Vortrag vorgestellt wurden.

Wir finden, dass es eine gut abgestimmte Vortragsreihe war, welche viele interessante historische Einblicke gewährte. Was meinen Sie dazu?

Die Klagemauer für Gebetsanliegen und Aufstellen einer Kerze steht gleich hinter dem Eingang, im Foyer der Kirche. Die Glastür zum Innenraum der Kirche ist derzeit unregelmäßig geöffnet, wenn einer der Hauptamtlichen in der Nähe ist. In der wärmeren Jahreszeit nimmt die Kirchenaufsicht wieder ihren Dienst auf, dann ist die Kirche auch wieder zu festen Zeiten offen. Kerzen können entweder angezündet werden, wenn die Kirche ganz geöffnet ist, oder Kerzen können mitgebracht und dann an der Klagemauer abgestellt werden. Bei der Klagemauer selbst stehen keine Kerzen zum Anzünden.

Fürbitte
Gott, wir bringen unser Erschrecken über den Krieg in der Ukraine vor dich. Wir beten für die Menschen
in der Ukraine. Lass endlich die Waffen schweigen und schenke Frieden, gerechten Frieden.
Sei bei allen, die verletzt sind an Leib und Seele. Sei bei allen, die Angst um ihre Angehörigen haben,
und bei allen, die um getötete Angehörige trauern.
Bewahre alle, die auf der Flucht sind. Wir danken für die große Gastfreundschaft in den Nachbarländern,
in Polen, der Slowakei Ungarn, Rumänien und der Republik Moldau. Lass uns in Europa gemeinsam für
die Menschenwürde einstehen und diese Kultur der Gastfreundschaft leben. Und schenke Frieden, so
dass die Menschen bald wieder in ihre Heimat zurückkehren können.
Gott wir bitten auch für die Menschen in Russland. Schenke ihnen Mut, aufzuschreien gegen Unrecht
und Gewalt. Behüte alle, die deswegen im Gefängnis sitzen. Bewahre uns vor pauschalen Feindbildern.
Lass uns gemeinsam dazu beitragen, dass Frieden wächst. AMEN

Tücher in Ukrainisch-Russichen Farben
Tuchinstallation zur Friedensandacht am 25. Februar

Kinder- und Jugendgesetz

Der KGR hat sich dem Thema genähert und steht dem Ansinnen der Beteiligung von Jugendlichen in gemeindliche Prozesse und Entscheidungen offen gegenüber. Es soll auf Ebene der Gremien des Kirchenkreises und der Jugendlichen geschaut werden, wie das Gesetz vor Ort in der Gemeinde und in der Region umgesetzt werden kann.

Musikvideo der Jugendband „Pilgrim“
Ein gut gemachtes Video der Jugendband gibt es hier.

Freundeskreis für Musik
Der Freundeskreis für Musik sucht in der derzeit schwierigen Situation für die Musiker neue Mitglieder und Unterstützer. Hier finden Sie die Satzung und den Mitgliedsantrag.